Die aktuellen Turbulenzen an den Kryptomärkten lassen sich nicht allein mit makroökonomischen Faktoren oder technischer Marktmechanik erklären. Ebenso wichtig ist der Blick auf die Verhaltensmuster der Anleger, wie sie die Behavioral Finance seit Jahren beschreibt. Gerade Kryptowährungen wirken dabei wie ein Brennglas für psychologische Effekte.

Ausgangspunkt der jüngsten Kursrückgänge bei Bitcoin und Ethereum war ein verschlechtertes makroökonomisches Umfeld: Unsicherheit über die Geldpolitik, ein zeitweise stärkerer US-Dollar und allgemein sinkende Risikobereitschaft. Solche Impulse lösen an Finanzmärkten regelmäßig Umschichtungen aus – bei Krypto jedoch besonders abrupt.

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