1000 Stunden KI – ein Erfahrungsbericht zwischen Erkenntnis und Ernüchterung
Es ist schwer zu sagen, wann genau es angefangen hat.
Irgendwann zwischen den ersten Experimenten mit Sprachmodellen und dem Entschluss, daraus ein Working Paper zur Due Diligence zu machen, wurde aus gelegentlicher Nutzung ein ernsthaftes Projekt. Und aus einem Werkzeug wurde ein Gegenüber.
Rückblickend dürften es rund 1000 Stunden KI-Arbeit gewesen sein. Nicht am Stück, nicht linear – aber intensiv genug für eine klare Erkenntnis:
👉 KI ist weder Magie noch Abkürzung.
Sie ist Arbeit. Nur eine andere Art von Arbeit.
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Drei Akteure – und keiner hatte immer recht
Das Setting war schnell klar:
ich, Claude und ChatGPT.
Was zunächst wie ein Effizienzgewinn aussah, entwickelte sich rasch zu etwas anderem:
einer Art intellektuellem Ping-Pong.
Claude strukturierte.
ChatGPT argumentierte.
Ich zweifelte.
Und alle drei lagen regelmäßig daneben.
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Die große Illusion: KI ist ein Alleskönner
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